Coco kann man prinzipiell wiederverwenden, aber nur, wenn man es sauber aufbereitet. Das Risiko bei „einfach wieder nehmen“: Salzreste, abgestorbene Wurzelteile, mögliche Keime und ein verschobenes Nährstoffgleichgewicht.
Sinnvolle Aufbereitung:
- alte Wurzeln so gut wie möglich entfernen
- gründlich durchspülen, bis Drainwerte wieder im Rahmen sind
- danach wieder mit Ca/Mg stabilisieren (Coco „neu balancieren“)
Wenn du sehr stressfrei arbeiten willst, ist frisches Coco natürlich am einfachsten. Wiederverwendung lohnt sich vor allem, wenn du bereit bist, sauber zu messen und aufzubereiten.
Growshop-Praxis: Viele nutzen wiederverwendetes Coco eher für weniger empfindliche Phasen und frisches Coco für die Startphase/Jungpflanzen, weil dort Stabilität am wichtigsten ist.
Sinnvolle Aufbereitung:
- alte Wurzeln so gut wie möglich entfernen
- gründlich durchspülen, bis Drainwerte wieder im Rahmen sind
- danach wieder mit Ca/Mg stabilisieren (Coco „neu balancieren“)
Wenn du sehr stressfrei arbeiten willst, ist frisches Coco natürlich am einfachsten. Wiederverwendung lohnt sich vor allem, wenn du bereit bist, sauber zu messen und aufzubereiten.
Growshop-Praxis: Viele nutzen wiederverwendetes Coco eher für weniger empfindliche Phasen und frisches Coco für die Startphase/Jungpflanzen, weil dort Stabilität am wichtigsten ist.
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