LED-Grows sind oft “zu kalt” in der Dunkelphase, weil kaum Restwärme im Zelt bleibt. Lösung: Stabilität planen. Häufig bewährt sich, die Lichtphase in die kältesten Stunden zu legen (z. B. nachts), damit die Lampe tagsüber nicht zusätzlich zur Raumwärme aufheizt und nachts trotzdem Wärme bringt. Außerdem: Netzteile/Controller können Wärme liefern – aber besser außerhalb und kontrolliert, nicht als unberechenbare Wärmequelle im Zelt. Achte auf Isolierung (Boden, Außenwände), und stelle Abluft so ein, dass sie nicht nachts zu viel kalte Luft “durchzieht”. Kleine, konstante Heizleistung im Raum ist oft besser als kurze, starke Heizschübe. Und miss an mehreren Punkten: LED kann Hotspots unter der Lampe erzeugen, während es am Boden kalt bleibt.
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