Wenn es nachts zu kalt wird, starte mit den “sanften” Hebeln: Isolierung (Bodenmatte, Zelt nicht direkt an kalter Außenwand), Abluft nachts reduzieren (nicht komplett aus, aber so, dass die Temperatur nicht abstürzt), und Luftzirkulation so einstellen, dass keine Kaltluft direkt auf Pflanzen/Töpfe trifft. Eine kleine, konstante Raumheizung außerhalb des Zelts ist meist besser als starke Hitzequellen im Zelt. Wenn du eine Heizmatte nutzt, achte auf Thermostat und sichere Verkabelung, und vermeide Überhitzung des Mediums. Wichtig ist auch der Übergang: Wenn es nachts stark abkühlt und morgens abrupt wieder warm wird, steigt Kondensationsrisiko. Besser: Nachtwerte leicht anheben und den Wechsel über mehrere Stunden glätten. So bleibt der Stoffwechsel stabil und die Pflanzen starten morgens “ruhiger”.
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