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Sind Trauermücken für Hanfstecklinge besonders gefährlich?

Beantwortet Schädlinge: Trauermücken Erstellt am 30.12.2025 • aktualisiert 30.12.2025 16:52 12 Aufrufe
Ich habe frische Hanfstecklinge / Jungpflanzen. Sind Trauermückenlarven ein großes Risiko und woran merke ich Schäden frühzeitig?

Antworten

1 Antwort(en)
Guest Customer, **do not remove** Offizielle Antwort 30.12.2025 16:52
Ja – **Hanfstecklinge und sehr junge Pflanzen** sind besonders anfällig, weil ihr Wurzelsystem klein ist und jede Schädigung schneller spürbar wird. Trauermückenlarven knabbern bevorzugt an **feinen Wurzelspitzen**. Bei etablierten Pflanzen ist das oft „nur“ ein Wachstumsbremsen-Faktor; bei Stecklingen kann es aber die Bewurzelung deutlich verzögern.

Frühe Warnzeichen bei Stecklingen/Jungpflanzen: Der Steckling wirkt trotz passender Luftfeuchte **schlapp**, das Blattgrün wird matter, und das Wachstum setzt nicht richtig ein. Häufig sieht man auch, dass Töpfe **lange nass** bleiben, weil die Wurzeln kaum Wasser aufnehmen.

Wenn du Stecklinge hast: Priorität ist **Larven stoppen** (BTI oder Nematoden) und gleichzeitig die Oberfläche **trockener/abgedeckter** halten (z. B. dünne Perlite-Schicht). Gelbtafeln sind wichtig, aber nur „Symptom-Kontrolle“ – sie verhindern nicht, dass Larven im Substrat weiterarbeiten.
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