Ja – **Hanfstecklinge und sehr junge Pflanzen** sind besonders anfällig, weil ihr Wurzelsystem klein ist und jede Schädigung schneller spürbar wird. Trauermückenlarven knabbern bevorzugt an **feinen Wurzelspitzen**. Bei etablierten Pflanzen ist das oft „nur“ ein Wachstumsbremsen-Faktor; bei Stecklingen kann es aber die Bewurzelung deutlich verzögern.
Frühe Warnzeichen bei Stecklingen/Jungpflanzen: Der Steckling wirkt trotz passender Luftfeuchte **schlapp**, das Blattgrün wird matter, und das Wachstum setzt nicht richtig ein. Häufig sieht man auch, dass Töpfe **lange nass** bleiben, weil die Wurzeln kaum Wasser aufnehmen.
Wenn du Stecklinge hast: Priorität ist **Larven stoppen** (BTI oder Nematoden) und gleichzeitig die Oberfläche **trockener/abgedeckter** halten (z. B. dünne Perlite-Schicht). Gelbtafeln sind wichtig, aber nur „Symptom-Kontrolle“ – sie verhindern nicht, dass Larven im Substrat weiterarbeiten.
Frühe Warnzeichen bei Stecklingen/Jungpflanzen: Der Steckling wirkt trotz passender Luftfeuchte **schlapp**, das Blattgrün wird matter, und das Wachstum setzt nicht richtig ein. Häufig sieht man auch, dass Töpfe **lange nass** bleiben, weil die Wurzeln kaum Wasser aufnehmen.
Wenn du Stecklinge hast: Priorität ist **Larven stoppen** (BTI oder Nematoden) und gleichzeitig die Oberfläche **trockener/abgedeckter** halten (z. B. dünne Perlite-Schicht). Gelbtafeln sind wichtig, aber nur „Symptom-Kontrolle“ – sie verhindern nicht, dass Larven im Substrat weiterarbeiten.
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