Trauermückenlarven verursachen meist **Mikroverletzungen** an sehr feinen Wurzeln. Das sieht man nicht immer sofort „dramatisch“, aber es führt zu: weniger Wasseraufnahme, weniger Nährstoffaufnahme, und dadurch **Stresssymptome**.
Typische Folgen: Pflanzen hängen kurz nach dem Gießen (weil Wurzeln schlecht arbeiten), der Wuchs wird zäh, Blätter wirken „papieriger“, manchmal gelben die unteren Blätter. Bei starkem Befall kann es zusätzlich zu **sekundären Problemen** kommen: Wurzelbereich bleibt zu nass, Sauerstoff fehlt, und es entstehen ideale Bedingungen für Fäulnis/Pathogene.
Wenn du Wurzeln kontrollierst: Gesunde Wurzeln sind hell/weißlich und fest. Bei Stress findest du eher bräunliche Bereiche, wenig frische Wurzelspitzen und insgesamt „müdes“ Wurzelbild. Wichtig: Nicht jede bräunliche Stelle ist Trauermücke – oft ist es ein Feuchte-/O2-Problem. Darum ist die Kombination aus Sichtbefund + Gelbtafel/Beobachtung am Substrat so hilfreich.
Typische Folgen: Pflanzen hängen kurz nach dem Gießen (weil Wurzeln schlecht arbeiten), der Wuchs wird zäh, Blätter wirken „papieriger“, manchmal gelben die unteren Blätter. Bei starkem Befall kann es zusätzlich zu **sekundären Problemen** kommen: Wurzelbereich bleibt zu nass, Sauerstoff fehlt, und es entstehen ideale Bedingungen für Fäulnis/Pathogene.
Wenn du Wurzeln kontrollierst: Gesunde Wurzeln sind hell/weißlich und fest. Bei Stress findest du eher bräunliche Bereiche, wenig frische Wurzelspitzen und insgesamt „müdes“ Wurzelbild. Wichtig: Nicht jede bräunliche Stelle ist Trauermücke – oft ist es ein Feuchte-/O2-Problem. Darum ist die Kombination aus Sichtbefund + Gelbtafel/Beobachtung am Substrat so hilfreich.
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